Wörter, die Bilder malen: Lexikon für starke Überschriften
Begriffe wie geölt, matt, geriffelt, weich, erdig, luftig oder satt öffnen sofort innere Bilder. Kombiniere Texturwörter mit Raumnamen oder Materialen, etwa Flur, Leinen, Eiche. Sammle fünf Lieblingswörter, baue sie in jeweils eine Überschrift ein und frage deine Leser, welches Bild zuerst in ihrem Kopf aufgetaucht ist.
Wörter, die Bilder malen: Lexikon für starke Überschriften
Wörter wie überraschend, mühelos, zeitlos, präzise oder elegant geben Schwung, ohne in Clickbait zu kippen. Setze sie sparsam ein und liefere im Text, was du versprichst. Bewahre Vertrauen, indem du einen realistischen Nutzen betonst und Leser bittest, übertriebene Varianten gemeinsam mit dir zu entschärfen.